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  Louis D. Nebelsick: Die Böse Hand

  Illustrationen: Maren Barber

  Hardcover, 48 Seiten

  1. Auflage Oktober 2006

  ISBN 978-3-9810097-6-7

  € 9,90


Ein Fluch liegt seit 800 Jahren über Dresden. Jede Nacht, wenn der Mond aufgeht, steigt die Böse Hand aus ihrem Grab, um den Dresdnern ihr Geld zu stehlen.

Doch bald wird sich alles für sie ändern…


Ein scheinbar sicherer Einbruch in eine Pizzeria endet in einem Fiasko. Inspektor Böckle, ein ehrgeiziger Schwabe, ermittelt ratlos. Fingerabdrücke deuten auf einen Baron aus dem Mittelalter, dessen Geist inzwischen fernsehsüchtig geworden ist. Silvio der Pizzabäcker kommt zu Geld und zu der Kellnerin Doreen. Eine verfressene Ratte entdeckt Freunde und eine aufgeweckte Fröschin verliebt sich. Erich Kästners Dresdener Neustadt steht Kopf und ein Einkaufszentrum versinkt in Trümmern.

Früher erzählte der in Dresden arbeitende amerikanische Archäologe Louis D. Nebelsick die Geschichte von der Bösen Hand nur seinem Sohn - jetzt auch Ihnen und, wenn Sie wollen, Ihren Kindern.

Eine liebevoll satirischer Beitrag zum 800-jährigen Jubiläum einer Stadt, die noch nicht wieder ganz zu sich selbst gekommen ist und eine illustrative Hommage an den kreativen Untergrund und seine ´Streetart´.    



"Ein in Text und Bild so amüsanter wie schräger Blick auf das 800-jährige Dresden." (Sächsische Zeitung, 6.12.2006)


Louis D. Nebelsick wuchs in New York, Beirut und Louisville, Kentucky auf. Er studierte Ur-und Frühgeschichte in Edinburgh und Berlin und war Sozialarbeiter in Neukölln. Als Archäologe arbeitete er am Landesdenkmalamt in Dresden und ist heute Archäologieprofessor in Warschau. Er lebt mit seiner Familie in München und Berlin.