Joana Schliemann:

Verrückt nach Troja – Maria trifft Heinrich Schliemann


 Illustration Maren Blaschke
 Verrückt nach Troja –  Maria trifft Heinrich Schliemann
 Hardcover, 20 cm x 20 cm, 72 Seiten
 Mit vielen Fotos, Illustrationen u.Abbildungen
 ISBN 978-3-940909-01-5
 Preis: 17,95 €

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In der bekannten Maria-Reihe der edition.SABA erzählt Joana Schliemann die Geschichte ihres Verwandten Heinrich Schliemann aus Kindersicht, hart an den Fakten, intelligent und voller Abenteuer.

Maria ist mit ihren Eltern zum Surfen nach Griechenland gefahren. Dort trifft sie nicht nur die gleichaltrige Amalia, eine Verwandte des bekannten Archäologen Heinrich Schliemann, sondern auch diesen selbst. Aus einem relativ normalen Urlaub wird schnell ein rasantes Abenteuer quer durch die Geschichte. Schliemann muss die Kinder um Hilfe bitten, um das trojanische Gold in Sicherheit zu bringen. Aber es geht nicht nur um goldene Schätze. Die Kinder begegnen einem Mann, der eine harte Kindheit hatte, ein gerissener Geschäftsmann war, und der als Archäologe viele Fehler machte. Aber seinem Traum, Troja zu finden, ist er ein ganzes Leben lang gefolgt. 

Ein Buch für abenteuerliche Kinder, ihre Eltern und alle, die Homer, Griechenland, die Archäologie und Delfine lieben. Ab 8 Jahren

   

Maria und Amalia auf der Spur des trojanischen Goldschatzes



Joana Schliemann ist gebürtige Hamburgerin und hat lange bei Film und hat lange bei Film und Fernsehen gearbeitet. Heute entwickelt und orgnisiert sie internationale kulturelle Projekte.
Sie lebt mit ihrem Mann und drei Töchtern in London.


“Die Idee, ein Buch für Kinder über Heinrich Schliemann zu schreiben, entstand während der Ferien in Italien, wo eine 'Schliemann-Woche' beim lokalen  Buchhändler stattfand. Meine damals sechsjährige Tochter Amalia war etwas verwirrt darüber, dass ihr Name auf allen
Büchern stand. So erzählte ich ihr die Geschichte ihres Vorfahren Heinrich Schliemann, von seinem abenteuerlichen Leben und der spektakulären Entdeckung des trojanischen Goldes. Schliemanns Lebensgeschichte packte Amalia und mit neugierigen Fragen bohrte sie weiter: Wie es denn genau mit dem Schatz gewesen sei, und ob die Großmutter ihn irgendwo im Keller versteckt hielte. Da ich Amalia den Schatz im Keller leider versagen mußte, und auch kein Kinderbuch über Heinrich Schliemann auftreiben konnte, versprach ich ihr, ein Buch mit vielen Bildern zu schreiben, in dem man alles über den Schatz erfährt und vor allem den Schatz des Priamos sehen kann.”

 

Die Illustratorin, Maren Blaschke,  studierte Kommunikationsdesign und Illustration in Postdam. Sie arbeitet als freie Illustratorin für edition.SABA, Schott-Music und die Berliner Philharmoniker. Sie lebt mit ihrer großen Familie in Berlin und macht Musik mit der Band Plastic Zouzou.


Presse:

Die Maria- Reihe wurde von der Zeitschrift AD 2009 unter die 100 "Best of Germany" aufgenommen.

Im Kinder-Spiegel 9/2010 finden Sie ein Interview mit Joana Schliemann zu ihrem Buch.

Die Welt, 3.3.2011 über eine Buchpräsentation bei Sotheby´s HH
http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article12685632/Joana-und-Amalia-sind-verrueckt-nach-Troja.html

Die Welt am Sonntag, 6.3.2011

http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article12710434/Verrueckt-nach-Troja.html                                                                                      

Joana und Amalia sind verrückt nach Troja

Dr. Katharina Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Repräsentantin von Sotheby's Hamburg, lud mit Joana Schliemann einen kleinen Freundeskreis mit ihren Kindern zu einem besonderen Vormittag. Vorgestellt wurde das Kinderbuch "Verrückt nach Troja - Maria trifft Heinrich Schliemann", in dem die Ururnichte des bekannten Archäologen die Geschichte ihres Vorfahren erzählt. Bei heißer Schokolade lauschten rund 50 Kinder mit ihren Eltern den Abenteuern von Maria und Amalia, die während ihrer Ferien in Griechenland Heinrich Schliemann begegnen und mit ihm den Schatz des Priamos entdecken. Maria ist eine fiktive Figur, die in einer Reihe weiterer Saba-Kinderbücher historische Persönlichkeiten trifft, darunter Albert Einstein und Karl Marx. Aber die Figur der Amalia im Schliemann-Buch gibt es wirklich. Sie ist die elfjährige Tochter der Autorin, die in Hamburg mit großer Begeisterung ihre Lieblingspassagen selbst vorlas. Joana Schliemann ist in Hamburg geboren und aufgewachsen, genau wie ihr Mann Henrik Schliemann. Seit 16 Jahren leben sie mit ihren drei Töchtern aber in London. Am 1. Mai dreht sich im Schliemann-Museum in seinem Elternhaus in Ankershagen oberhalb der Müritz alles um den Archäologen. Dort wird es dann auch eine weitere Lesung geben.


Die Bild-Zeitung vom 22.11.2010 führte ein Interview mit Joana Schliemann:

www.bild.de/BILD/.../verrueckt-nach-troja-von-joana-schliemann.htm


Der Tagesspiegel vom 22.11.2010
www.tagesspiegel.de/berlin/schliemann-ueber-schliemann/3156756.html

Die Welt am 4.12.2011

Bescherung mit Heinrich Schliemann

Im Leben eines jeden echten Jungen", wusste Mark Twain, "kommt die Zeit, da er den rasenden Wunsch empfindet, irgendwo nach vergrabenen Schätzen zu suchen." Und wenn sich die Erkenntnis längst nicht mehr auf Jungen beschränkt, hat sie doch ihre Richtigkeit. Wer wüsste das besser, als jemand, der Schliemann heißt. Joana Schliemann ist zwar durch Heirat zu ihrem Nachnamen gekommen, ihrer Leidenschaft für die Passion des Ahnen tut das aber keinen Abbruch. Zusammen mit der Illustratorin Maren Blaschke hat sie in der wohleingeführten "Maria"-Reihe der Edition Saba den Band "Verrückt nach Troja. Maria trifft Heinrich Schliemann" verfasst. Darin erzählt sie das Leben eines Mannes, der bis ins Alter ein echter Junge geblieben ist. Maria macht mit ihren Eltern auf der Insel Lesbos Urlaub. Dort trifft sie Amalia, die, was Wunder, mit Heinrich Schliemann verwandt ist. Prompt machen sich die Mädchen auf die Spurensuche und treffen - Maria ist das in ihrer Reihe gewohnt - auf den leibhaftigen Troja-Ausgräber. Erwachsenen mag das bizarr erscheinen. Doch wie in dieser fantastischen Geschichte die griechischen Mythen, die Methoden der Archäologie und Schliemanns Rolle darin vorgestellt werden, ist hohe pädagogische Kunst, die glänzend unterhält. see


Die Welt am 4.12.2011

Bescherung mit Heinrich Schliemann

Im Leben eines jeden echten Jungen", wusste Mark Twain, "kommt die Zeit, da er den rasenden Wunsch empfindet, irgendwo nach vergrabenen Schätzen zu suchen." Und wenn sich die Erkenntnis längst nicht mehr auf Jungen beschränkt, hat sie doch ihre Richtigkeit. Wer wüsste das besser, als jemand, der Schliemann heißt. Joana Schliemann ist zwar durch Heirat zu ihrem Nachnamen gekommen, ihrer Leidenschaft für die Passion des Ahnen tut das aber keinen Abbruch. Zusammen mit der Illustratorin Maren Blaschke hat sie in der wohleingeführten "Maria"-Reihe der Edition Saba den Band "Verrückt nach Troja. Maria trifft Heinrich Schliemann" verfasst. Darin erzählt sie das Leben eines Mannes, der bis ins Alter ein echter Junge geblieben ist. Maria macht mit ihren Eltern auf der Insel Lesbos Urlaub. Dort trifft sie Amalia, die, was Wunder, mit Heinrich Schliemann verwandt ist. Prompt machen sich die Mädchen auf die Spurensuche und treffen - Maria ist das in ihrer Reihe gewohnt - auf den leibhaftigen Troja-Ausgräber. Erwachsenen mag das bizarr erscheinen. Doch wie in dieser fantastischen Geschichte die griechischen Mythen, die Methoden der Archäologie und Schliemanns Rolle darin vorgestellt werden, ist hohe pädagogische Kunst, die glänzend unterhält. see

Die TAZ, 15.12.2011  Schräger Schliemann
Um sonderbare Ortswechsel geht es auch in "Verrückt nach Troja". Maria, die schon Max Liebermann in seinem Garten und Karl Marx in London traf, ist wieder unterwegs. Diesmal ist das Mädchen mit dem besonderen In-die-Vergangenheit-schlüpf-Gen in Griechenland und lernt dort Amalia aus Hamburg kennen, deren Urururonkel Heinrich Schliemann war.
Eine Figur, die man als Alter Ego von Joana Schliemann verstehen könnte, denn die ist Nachfahrin des Trojaentdeckers und Autorin dieses Buches. Gemeinsam schlüpfen Maria und Amalia in Schliemanns Zeit und lassen sich von dem fanatischen Onkel seine Ausgrabungsstätten zeigen.
In der Jetztzeit lesen die beiden Mädchen heimlich das Tagebuch des berühmten Vorfahren, das Amalias Eltern in wenigen Tagen zwecks wissenschaftlicher Untersuchungen nach Athen bringen sollen. Schliemann scheint nur seinen Schatz und die alten griechischen Sagen im Kopf gehabt zu haben, sogar seine beiden Kinder nannte er Agamemnon und Andromache. Das finden die Mädchen zwar etwas übertrieben, lassen sich aber von Onkel Schliemanns Begeisterung fürs Schätzesuchen anstecken.
So helfen sie ihm sogar, den trojanischen Goldschatz außer Landes zu schmuggeln. Sehr abenteuerlich! Geschickt hat Joana Schliemann Wissen und Abenteuer, Vergangenheit und Gegenwart verknüpft und so eine Form gefunden, antikes Wissen für Kinder aktuell zu machen. Die Collagen aus Fotografien und Malerei von Maren Blaschke umspielen das Hin-und-her-Schlüpfen zwischen den Zeiten variantenreich, keine Spur von langweiligem Sachbuchlayout. Eine schöne Bereicherung einer empfehlenswerten Kinderbuchreihe!



Buchpräsentation am 22.11.2010 im Neuen Museum in Berlin

Vielen Dank an Prof. Wemhoff und das Museum für Vor- und Frühgeschichte